Dienstag, 1. Oktober 2013
Grüne extrem intolerant und diktatorisch
Immer wieder fallen Grüne durch extreme Intoleranz unangenehm auf. Die Neigung vieler Grüner, andere Menschen zu bevormunden und ihnen durch Gebote und Verbote genau vorzuschreiben, was sie tun dürfen und was nicht, ist unerträglich und dafür wurden die Grünen auch mit einer Wahlniederlage bestraft. Sind schon im Wahlkampf verschiedene Mitglieder der grünen Jugend durch Hetze gegen die AfD und Kumpanei mit militanten Linksradikalen unangenehm aufgefallen, so scheint auch bei manchen grünen Hochschulgruppen die Neigung zu diktatorischem Gehabe vorhanden zu sein. Wer es wagt, eine andere Meinung zu haben als die grünen Jungfunktionäre, wird hemmungslos niedergemacht. So etwa in Bochum, wo die grüne Hochschulgruppe laut Pressemeldungen eine regelrechte Hetzjagd veranstaltet hat, weil es Studenten wagten, die AfD zu unterstützen. Die Grünen in ihrem Größenwahn bilden sich ja ein, sie allein dürften bestimmten, wer Grundrechte ausüben darf und wer nicht. Und bei den radikalen und fanatischen Grünen ist das ganz einfach: Andersdenkende sollen nach den Vorstellungen der Grünen offenbar sich nicht äußern dürfen. Gegen diese üblen grünen Fanatiker muss man Flagge zeigen. Es ist erschreckend, wie intolerant und geradezu diktatorisch die grüne Hochschulgruppe ist. Eine wirkliche Anmaßung, dass diese intoleranten Grünen darüber entscheiden wollen, wer die Bochumer Studenten vertreten darf und wer nicht. Überheblicher und undemokratischer geht es wohl kaum. Die Grünen werden noch lernen müssen, dass es auch Andersdenkende gibt und dass auch Andersdenkende Grundrechte haben.
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