Mittwoch, 9. Oktober 2013
Dummdreistes Verhalten von Göring-Eckardt
Katrin Göring-Eckardt ist nicht nur bei ihrem Theologiestudium gescheitert, sondern auch bei der Bundestagswahl, wo sie Spitzenkandidatin der Grünen war. Obwohl sie damit die Hauptverantwortung für die Niederlage der Grünen trägt, tut Göring-Eckardt dummdreist so, als habe sie mit dem Misserfolg nichts zu tun. Mit großer Dreistigkeit drängte sie an die Fraktionsspitze der Grünen und riskiert dort wieder die große Klappe, indem sie freche Forderungen an die Unionsparteien stellt. Offensichtlich leidet Göring-Eckardt unter Realitätsverlust. Eine solche Schrumpfpartei wie die Grünen kann nicht noch freche Forderungen stellen. Abgesehen davon zeigt Göring-Eckardt mit ihrem peinlichen Gutmenschentum, dass die Grünen rein gar nichts aus ihrer Wahlniederlage gelernt haben. Die Grünen machen weiterhin Politik gegen die Deutschen. Sie wollen weiterhin, dass Deutschland das Sozialamt für die ganze Welt spielt. Die Grünen dienen weiterhin dem Ausland und hergelaufenen Ausländern und vertreten nie die Interessen der ganz normalen Deutschen. Damit sind die Grünen weiterhin für einen normalen Deutschen nicht wählbar, zumal immer mehr Kinderschänderfälle bekannt werden, die die Grünen im Zwielicht erscheinen lassen. Wenn man die vielen Skandale nimmt, in die Grüne verwickelt waren, ist das Verhalten von Göring-Eckardt anmaßend und größenwahnsinnig.
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